Vorsprung durch Transparenz

Sie benötigen Transparenz darüber, wo Marktpotentiale sind, wo ihr Unternehmen Geld verdient oder verliert, wie ihr Produktportfolio und ihre Ressourcen anzupassen sind. Häufig benötigen die Unternehmen und deren Finanzierer eine integrierte Unternehmensplanung, die auf geprüften Buchhaltungszahlen und plausibilisierten Annahmen basiert.

Wir schaffen für Sie Transparenz - nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Ralf Schmidt


Ihr Ansprechpartner:

Ralf Schmidt

Telefon: +49 89 2302141 10
E-Mail: schmidtwalther-management.REMOVE-THIS.com 

Das sagen Kunden über unsere Arbeit:  

Mark Walther und Herr Schmidt leisteten einen wesentlichen Beitrag bei unserer Nachfolgelösung. Durch ihre Unterstützung konnten wir realistische Nachfolge-Optionen generieren und jeweils deren Vor- und Nachteile intensiv wägen. Zu deren finanziellen Absicherung erstellte Walther Management eine integrierte Finanzplanung. Wir danken Walther Management für die sehr gute und professionelle Zusammenarbeit. (Kay Eckert, Geschäftsführerin, Hotel Central GmbH)

Herr Walther und Herr Schmidt schafften es durch ihr klares Verständnis der Ausgangslage, die sehr zielgerichtete Diskussion der Maßnahmen und die transparente integrierte Finanzplanung für Licht im Dunkeln zu sorgen. Weiterhin führten sie Abstimmungsrunden mit allen Beteiligten (drei Banken, zwei Gesellschafter, drei Geschäftsführer) durch und sorgten für einen effektiven Ausgleich der widersprechenden Interessenslagen. (Johann Lehner, Lehner Beteiligungs GmbH)

Herr Walther verkörpert den mittelständischen Unternehmer und Unternehmensberater im besten Sinne klarer Prioritätensetzung, Verantwortungsbewusstsein und sehr hoher Einsatzbereitschaft. Wir danken ihm außerordentlich für seine Leistung, die ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung unserer Unternehmensziele und zur Entwicklung der VSA-Unternehmensgruppe war. 
(Dr. Andreas Lacher, Geschäftsführer VSA GmbH / VSA-Unternehmensgruppe)

 

Unsere Fallstudien im Bereich Transparenz 

Zur Steigerung des Wertes eines Markenartikel-Herstellers von Kosmetikartikeln war die Wertschöpfung auf die Bereiche Markenführung, Produktentwicklung und Vertrieb zu konzentrieren.

Nach Detaillierung der Optionen inkl. umfangreicher Berechnungen des jeweiligen Wertbeitrags, wurden in einem internationalen Prozess mehrere Kaufinteressenten angesprochen sowie Verhandlungen mit diesen geführt.

Ein Jahr nach Projektstart war der Verkauf der Produktion und der Abschluss eines favorablen 5-jährigen Liefervertrags perfekt. Das Unternehmen wurde später vom Gesellschafter anschließend mit hohem Gewinn an einen internationalen strategischen Käufer veräußert.

Ein traditionelles Maschinenbau-Unternehmen hatte Umsatzrückgänge, der technologische Vorsprung zu großen Wettbewerbern war nicht ausreichend, die interne Struktur zu komplex. Analysen zur Herstellung der Transparenz zeigten, dass zwei von drei Unternehmensbereichen fortführungsfähig waren. Der Turnaround mit Wechsel des Managements wurde durch zwei Transaktionsprozesse an zwei Käufer sichergestellt.

Ein vom Projektteam für 8 Monate gestellter Interim Manager schaffte Transparenz in den Zahlen. Er unterstützte auch viele Schritte zum Business Development, um die Unternehmensbereiche auf langfristig tragbare Füße zu stellen.

Beide Geschäftsbereiche bestehen unter altem Markenamen weiter und entwickeln sich profitabel.

Ein Papierhersteller für Hochglanzprodukte geriet durch steigende Rohstoffkosten und sinkende Absatzpreise deutlich unter Druck. Das Projektteam machte das Ergebnis der vielen Maßnahmen transparent: Stärkung der Hochpreis-Produkte, intensive Preisverhandlungen, Outsourcing des Servicebereichs, Einführung von Factoring und intensive Überwachung der Bestände.

Der Turnaround konnte nur durch eine Transaktion erfolgen. Das Projektteam balancierte die unterschiedlichen Interessen von insgesamt acht Finanzierungspartnern, dem Unternehmen, den Familiengesellschaftern und dem Beirat aus. Der weltweiten Anspracheprozess führte zu einer Transaktion durch ein börsennotiertes irisches Unternehmen. Die Zukunftslösung für mehr als 500 Mitarbeiter stand.